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Multimedia-Flöte-Liederabend*

Blumen in Wien

Diaschau zu Vier Lieder
Digitale Diaschau zu Lieder, „Der Blumen Schmerz“, „Viola, „Die Rose“, und „Vergissmeinnicht“
Fotos © 2013-14 Tomoko Yamamoto

Werke von Franz Schubert

Blumen-Balladen, „Viola“ und „Vergissmeinnicht“

Flötenvariationen über „Trockne Blumen“ aus „Die schöne Müllerin“
Die Unvollendete, Allegro moderato

Digitale Diaschau mit deutschen Übertiteln während des Singens



Tomoko Yamamoto
(Fotografie und Sopran)
Rudolf Gindlhumer (Flöte) Hiromi Mitsuji-Landerl (Klavier)


Programm

2. Nov. 2013, 19.30 Uhr
24. Mai 2014, 19.30 Uhr

Beethovensaal, Pfarre Heiligenstadt

Pfarrplatz 3, 1190 Wien


Dieser Multimedia-Flöte-Liederabend beginnt mit „Der Blumen Schmerz“ und zeigt Fotos der Frühlingsknotenblumen. Am Ende des Liedes sehen wir ein Foto eines Friedhofes im Schnee und ein anderes Foto der Blume im Schnee während das Klavier einen Trauermarsch spielt. Die Flötenvariationen beginnen mit einem Trauermarsch, gefolgt von dem Thema, „Trockne Blumen“ aus dem Zyklus, „Die schöne Müllerin.“ Die Blumenballade, „Viola,“ handelt von einem Veilchen, das die Glocken des Schneeglöckchens zuerst hört, so dass es zu früh blüht. „Die Rose“ ist über eine wilde Rose, die nur ein oder zwei Tage blüht. Der erste Satz der „Unvollendeten“, gespielt mit Flöte und Klavier, ist berühmt, aber der "Schicksalsrhythmus" ist wenig bekannt. Dieser Rhythmus findet sich in der zweiten Blumenballade, „Vergissmeinnicht.“ Das Vergissmeinnicht ist auch die trockne Blume im Zyklus, „Die schöne Müllerin.“


Eintritt: 13 € (Erwachsene) 7 € (Studenten) Frei (Kinder unter 12 Jahren)

Abendkassa: ab 19.00 Uhr geöffnet

Der Saal (a map on falter.at) befindet sich am Pfarrplatz 3 neben dem Heuriger Mayer und dem Beethovenhaus. Mit dem öffentlichen Verkehrsmittel, ist der Saal erreichbar vom Bahnhof Heiligenstadt bis Fernsprechamt Heiligenstadt mit dem Bus 38A.




  1. Schubert und seine Werke
  2. Multimedia-Flöte-Liederabend
  3. Wilde Blumen in Wien
  4. Programm Beschreibung

Franz Schubert und seine Werke

Franz Peter Schubert (1797-1828) wohnte fast sein ganzes Leben in Wien. Er wurde am Himmelpfortgrund geboren, heute ein Stadtteil Wiens im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund. Schubert komponierte mehr als 600 Lieder, Orchesterwerke wie Sinfonien Nr. 7 und 8, viele Kammermusikstücke wie das Klavier Quintett "Die Forelle," Flöte Variationen, und Oktett in F.

Multimedia-Flöte-Liederabend

Viele der Lieder haben die Natur als Thema, da Schubert gerne Gedichte der deutschen Romantik vertonte, in dem die Dichter Naturerscheinungen als Mittel benutzen, um menschliche Gefühle und Gesinnungen zu beschreiben. Um die Lieder zu verstehen und zu genießen, muss man verstehen, welche Naturerscheinung der Dichter meint. Es ist nötig, dass der Zuschauer die Wörter sehr schnell versteht, um sich natürliche Szenen als Bild vorstellen zu können. Der Multimedia-Liederabend mit deutschen oder englischen Übertiteln bietet dem Publikum Bilder und Texte an, zusätzlich zum Gesang mit Klavierbegleitung, um dem Publikum die Lieder nahe zu bringen. Die in diesen Konzerten gezeigten Fotographien sind originale Aufnahmen von Tomoko Yamamoto. Diese Fotos mit deutschen Übertiteln und die Texte ohne Fotos wurde mit Windows Movie Maker als Film gespeichert. Während des Singens werden diese Filme via Laptop und Beamer an der Leinwand für Rückprojektion angezeigt .

Es ist auch nötig dazu zu bemerken, daß Franz Schubert komponierte sowohl Lieder als auch Instrumentalstücke. Er komponierte 1823 den Liedzyklus, "Die Schöne Müllerin". In der Flöte Variationen, die 1824 er komponierte, benutzte er als Thema die Melodien ("Ihr Blümlein alle") aus dem Lied "Trokne Blumen" in den Liedzyklus und entwickelte das Thema ins sieben, hervorragende Variationen. Vielleicht könnte man sagen, daß die Flötenvariationen mit dem Thema über "Trockne Blumen" wurde möglich, daß er erst den Liedzyklus komponiert hat. Während der Arbeit an der Symphonie Nr. 8, „Unvollendete." entstehet auch das Lied „Vergissmeinnicht". Man findet ähnlichen Rhythmus von wiederholte Triole in „Vergissmeinnicht" (in den letzten Teil bevor den Schluß) wie solche in den ersten Satz von der Symphonie Nr.8 er benutzt. Wenn man die Symphonie und das Lied im Konzert nebeneinander zum Vergleich hört, ist es leichter zu bemerken die Ähnlichkeit.

Das Thema des ersten Multimedia-Flöte-Liederabends ist die Blume. Die Blumen, besonders wilde Blumen, haben kurze Leben. Tomoko Yamamoto wählte Schuberts Blumen-Lieder mit wildewachsende Blumen aus und beobachtete das Außeres der Blumen mit Fotografie und studierte die Texte. Sie fand daß romantische Dichter die Blumen und die Naturscheinungen der Blumen sehr gut beobachteten.

Wilde Blumen in Wien

Wilde Blumen wachsen wo sie gute Bedingung verfinden. In Wien gibt es mehr als 2200 wildwachsende Pflanzenarten, laut "Wiens Pflanzenwelt" (E. Vitek et al. 2004). Wir wissen auch wieviele Pflanzen es in Wien gab, dank August Neilreich (Flora von Wien. Eine Aufzählung der in den Umgebungen Wiens wildwachsenden oder im Grossen gebauten Gefässpflanzen nebst einer pflanzengeographischen Übersicht, 1846). Daher wissen wir welche Pflanzenwelt es im achtzehnte Jahrhundert gab, als Franz Schubert und seine Dichter-Freunde lebten. Man nimmt an, daß Franz Schubert und seine Dichterfreunde hatten gute Möglichkeiten, um wildwachsende Pflanzen zu beobachten und darüber zu schreiben. In Wien gibt es zwei große Gebiete für Pflanzen: den Wienerwald und den Nationalpark Donauauen. Tomoko Yamamoto fotografierte die in dem Gedichten Blumen in Wien und Umgebung.

Programm Beschreibung

Nach dem kalten Winter, warten die Leute auf die ersten Zeichen des Frühlings. Das Blumen-Programm beginnt mit was vorgeht in den Auen in den frühen Frühling. „Der Blumen Schmerz" ist eine Geschichte der Blume mit der Kelche. Da Tomoko Yamamoto Biologie in Tokio studierte, identizifierte sie die Blume als Frühlingsknotenblume (Leucojum vernum). Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) hat auch die Kelche. Sie benutzte die beide Blumen für die erste zwei Blumen Lieder, "Der Blumen Schmerz" und "Viola."

"Viola" hat eine andere Blume, Veilchen, als haupt Figur, aber Schneeglöckchen rufen alle Frühlingsblumen an. Veilchen war die erste, um den Anruf zu antworten.

"Die Rose" ist eine wilde Rose, die auch den Sonnesruf zu blühen antwortet, aber der Sonne war zu stark für die weiche Rose zu lang blühen.

Die kurze Leben der Blumen sind normal in der Natur. Sie bedeuten nur daß wir brauchen häufig in der Natur zu wandern um die kurze Blumensleben zu genießen.

"Vergissmeinnischt" ist über die Blume, die "Vergissmeinnicht" heißt. Sie blüht vom Ende des Frühlings bis den Herbst. In Wien gibt es viele Vergissmeinnichts Arten, wie Wald-Vergissmeinnicht, Gebirgs-Vergissmeinnicht, Sumpf-Vergissmeinnicht, Sand-Vergissmeinnicht, Bunt-Vergissmeinnicht, Zerstreutblüten-Vergissmeinnicht, Acker-Vergissmeinnicht, und Hügel-Vergissmeinnicht. Diese verschiedene Arten bedeuten daß "Vergissmeinnicht" die Blumen haben sich entwickelt. Es ist interessant, daß das Gedicht die Wanderung der Blume, vom Bach zu Berge, vom Berge zu Felsen, vom Felsen zum Fluß, erzählt.

Franz Schubert komponierte nicht nur die Lieder. Die Instrumentalstücke waren auch wichtig. Die Klavier und Flöte Variationen, in e-moll wie "Der Blumen Schmerz", sind über das Thema, "Trockne Blumen" aus das Lied-Zyklus, "Die Schöne Müllerin."

Vielleicht ist die Unvollendete ein bekanntesten instrumentales Stück von Franz Schubert, und es ist bekannt als traurig und schöne Musik. Musikalisch gesprochen, ist das Lied, "Vergissmeinnicht" nicht so typisch Schuberts Werke da das Lied den nicht melodisch Teil umfasst, sondern mehr Rhythmen, ähnliche Rhythmen in der Unvollendete befindet.


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Letzte Aktualisierung: 31.05.2014